Die Firma STICon GmbH ist ein unabhängiges Unternehmen, das im Bereich Finanzinvestitionen und Stiftung-Consulting tätig ist und Interessenten mit entsprechenden Firmen, Rechtsanwälten und Steuerberatern/Wirtschaftsprüfern betreut.

Ziel des Unternehmens ist es dabei, zusammen mit seinen Kooperationspartnern qualitativ hochwertige und nachhaltige Projekte erfolgreich zu realisieren, die Zufriedenheit der Kunden, Stiftern und Investoren durch kompetente Betreuung zu gewährleisten und damit zugleich das Ansehen des Unternehmens und dessen Klienten in der Öffentlichkeit zu sichern, stärken und zu mehren.

Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt. Dabei wird in der Regel das Vermögen auf Dauer erhalten, und es werden nur die Erträge für den Zweck verwendet. Stiftungen können in verschiedenen rechtlichen Formen und zu jedem legalen Zweck errichtet werden. Die meisten Stiftungen werden in privatrechtlicher Form errichtet und dienen gemeinnützigen Zwecken.

Jede Stiftung lebt durch die erwirtschafteten Erträge. Je höher die Erträge, desto besser und schneller kann der Stiftungszweck erfüllt werden.

Sie haben bereits von Lösungen gehört, die Ihnen Ihr Wirtschaftsprüfer, Ihr Banker oder die von Ihnen beauftragten Berater mangels Kenntnis aber nicht konkret empfehlen und anbieten konnte.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, höhere Erträge als zur Zeit marktüblich für sich und Ihre Stiftung zu erzielen. Hierbei ist die Kapitalsicherheit unsere oberste Prämisse.

Bundesweit kooperierende Rechtsanwälte und Steuerberater arbeiten ausschließlich mit einer Kapitalerhaltsgarantie bzw. Versicherung. Deren Entscheidungsfähigkeit und unternehmerisches Handeln zeugt von Weitblick und davon, dass sie Verantwortung übernehmen und bereits übernommen haben.

Lassen Sie uns unseren Kontakt vertiefen.

Wir können Ihnen bereist jetzt eine qualifizierte und professionelle Gründung und Verwaltung einer ertragreichen Stiftung zusichern.

Der Errichtung einer Stiftung liegt der Gedanke zugrunde, gemeinnützige und mildtätige Zwecke auf Dauer zu fördern. Der Stifter stellt seiner Stiftung hierbei ein bestimmtes Kapital zur Verfügung, aus dessen Erträgen der Stiftungszweck auf Dauer finanziert wird. So haben Stiftungen Jahrzehnte und Jahrhunderte überlebt, auch Kriege und Revolutionen.

Dieses Element der „Ewigkeit“, das einer Stiftung anhaftet, hängt u.a. damit zusammen, dass jede Stiftung zwingend auf den Erhalt des eingebrachten Stiftungskapitals sowie auf dessen kontinuierliche Vermehrung angelegt ist.

Die sich in diesem Zusammhang stellende Frage ist:

Welche Kapitalanlage ist die richtige?

Genau hier können wir behilflich sein. Dies betrifft nicht nur Stiftungen, sondern alle, ab einem bestimmten „Vermögen“!

Kapitalanlage mit Kapitalerhaltsgarantie sowie nennenswerten Erträgen!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Häufig wird diese Stiftung des bürgerlichen Rechts als rechtsfähige Stiftung organisiert. Diese Stiftungsart ist dann von Vorteil, wenn der Stifter sicher gehen will, dass der von ihm gewünschte Stiftungszweck nicht geändert werden kann. Die rechtsfähige Stiftung unterliegt der staatlichen Aufsicht. Damit kann der dauerhafte Bestand sowie die Einhaltung der satzungsrechtlichen Vorgaben weitgehend erreicht werden. Die Stiftung wird jedoch nur genehmigt, wenn sie über ein ausreichendes Stiftungskapital (i. d. R. mindestens 50.000 Euro) verfügt.

Eine Treuhandstiftung ist nicht selbständig rechtsfähig. Diese wird durch eine vertragliche Vereinbarung zwischen dem Stifter und dem Stiftungstreuhänder gegründet. Hierbei ist der Stiftungstreuhänder verpflichtet, die ihm vom Stifter übertragenen Vermögenswerte auf Dauer zur Verfolgung eines vom Stifter bestimmten Zwecks zu verwenden. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, das erhaltene Vermögen als getrenntes Sondervermögen zu verwalten Die Treuhandstiftung kann bereits mit geringen Beträgen (ab 20.000 Euro) gegründet werden. Für die Gründung ist kein behördliches Genehmigungsverfahren erforderlich. Es besteht auch keine staatliche Aufsicht. Eine Kontrolle erfolgt jedoch durch das Finanzamt. Der Stifter kann einzelne Aufgaben bis hin zur gesamten Verwaltung dem Stiftungstreuhänder übertragen

Weitere Stiftungsformen sind öffentlich-rechtliche Stiftungen. Diese werden durch den Staat errichtet.

Familienstiftungen dienen vor allem den Interessen der Familie. Ziel ist hierbei, das vorhandene Familienvermögen insgesamt zu erhalten und aus den Erträgen Familienangehörige zu versorgen.

sind unabhängig handelnde gemeinnützige Stiftungen von Bürgern für Bürger. Der Stiftungszweck ist in der Regel breit gefasst.

Die Errichtung einer Stiftung oder Zustiftung in eine bereits bestehende Stiftung ist auch für denjenigen interessant, der Vermögensgegenstände von Todes wegen oder durch Schenkung erworben hat. Die hierdurch ausgelöste Erbschaft- oder Schenkungssteuer erlischt nämlich gemäß “ 29 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG rückwirkend, wenn die Vermögensgegenstände innerhalb von 24 Monaten nach dem Zeitpunkt der Entstehung der Steuer (§ 9 ErbStG) unter bestimmten Voraussetzungen einer Stiftung zugeordnet werden, die als gemeinnützig anzuerkennenden, wirtschaftlichen und kulturellen Zwecken dient.

Zuwendungen in das Grundstockvermögen einer Stiftung kann bis zu 1 Mio. Euro über zehn Jahre verteilt abgesetzt werden.

Mit der Anhebung des Sonderausgabenabzugs ist zudem eine Ausweitung des Anwendungsbereichs der Vorschrift verbunden: der abzuziehende Betrag muss nicht mehr im Gründungsjahr der Stiftung zugewandt werden.

Der Sonderausgabenabzug gilt damit auch für Zustiftungen, die erst nach Ablauf des Gründungsjahres erfolgen.

Verheiratete können den Betrag von 1 Mio. Euro pro Ehegatte, und damit doppelt, geltend machen.

Die Höhe des Spendenabzugs beträgt 20 % vom Gesamtbetrag der Einkünfte  (§ 10 Abs. 1 S. 1, 2 EStG).

Der Spendenabzugsbetrag ist unbegrenzt vortragsfähig. Das bedeutet, dass ein Spender seine im Jahr 2009 geleisteten Spenden auch noch im Jahr z. B. 2019 vortragen kann, was vor allem von Vorteil ist, wenn eine Spende in einem einkunftsschwachen Jahr geleistet wurde.